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Der geistliche Impuls für den Monat November von Harald Schlegel, Pastor des Christlichen Zentrums in Pfullingen.

 

Liebe CZeit. - Leser,

Während ich diese Zeilen schreibe (es ist der 10. Oktober), sitze ich in meine Jacke gehüllt in meinem kalten Arbeitszimmer. Die Heizung läuft nicht, weil kein Öl mehr im Tank ist und dieses erst noch geliefert wird.

Vorhin war ich bei OBI, um ein Ersatzteil zu kaufen. Und was sehe ich: Die haben schon ihren Weihnachtsmarkt eröffnet!

 

Beides ist für mich ein Gleichnis:

 

1. Vergiss nie, Öl im Tank zu haben.

Der Computer läuft, das Arbeitszimmer ist gut eingerichtet, die Gemeinderäume sind hell und freundlich gestaltet. Aber was nützt das alles, wenn es (sau)kalt darin ist!

Die Gemeinde kann funktionieren, alles läuft bestens, gut durchgestylt, - aber was nützt es, wenn das „Feuer des Geistes“ nicht brennt! Wenn der Tank leer ist, wird niemandem warm.

Wenn wir es vor lauter Betriebsamkeit  versäumen, uns immer wieder nach der Fülle des Heiligen Geistes auszustrecken, ist der Ofen bald aus und die Gemeinde gleicht eher einer Eisbahn oder einem Kühlhaus, als einer „herzerwärmenden“ Gemeinschaft.  Der Mensch, der in der Kälte der Welt lebt, braucht und sucht diese Wärme!

Bibeltext: Römer 12,11; 

 

2. Weihnachten ist, wenn der Retter da ist.

So viele Menschen feiern inzwischen das „Fest“ und wissen gar nicht mehr, was es damit auf sich hat, was ja irgendwie doch befremdlich ist. (Wer feiert schon eine Hochzeit ohne Brautpaar?)

Wir können zwar schon Mitte Oktober mit den Vorbereitungen beginnen und uns alles besorgen, was uns nötig scheint, - aber welchen Sinn macht es zu feiern, wenn der Grund dafür verloren gegangen ist?

Die Gemeinde ist der Leib Christi, und Christus ist das Haupt der Gemeinde. Also ist der Retter durch die Gemeinde sichtbar und damit erlebbar und zwar an jedem Tag des Jahres. Tun wir alles dafür, dass Menschen ihr persönliches Weihnachten erleben!

Bibeltext: Offenbarung 3,20

 

Fazit: Wenn Jesus unsere Mitte ist und der Heilige Geist in uns wohnt, dann brennt das „Feuer“ warm und hell. Nur so ist die Gemeinde Hoffnung für viele Menschen.

Und wo beginnt es?    In mir!

 

 

Herzlichst Euer

Harald Schlegel  (CZ-Pfullingen)

 

                                                                                                                                           

 

 

 

 

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